Unsere Schildkrötenklasse 2010/2011

Tut mir gut - Frühstück mit der Partnerklasse E4

Wir backen Weckmänner

Bienenkästen bemalen

 

Das ist unsere Frau Billig.

                       Die ersten Wochen im neuen Schuljahr

  In der Klasse F4 sind jetzt 26 Kinder, und alle sind sehr nett und unsere Klassenlehrerin ist Frau Billig und ist auch sehr nett.

 Unsere Klasse hat 16 Viertklässler und 10 Drittklässler, wir sind nur 9 Mädchen und 17 Jungs, aber das ist nicht so schlimm. Wir spielen in der Pause viel zusammen und vertragen uns. Wir spielen meistens im Sand oder Mädchen fangen die Jungs und wir bauen uns Spielhäuser.

Wir sind sehr froh darüber, dass wir zusammen gekommen sind. Manchmal streiten wir uns noch, aber das ist nicht schlimm. Wir haben auch zwei neue Kinder bekommen, eins aus Rostock, das liegt an der Ostsee, und eins aus Polen. Unser Klassentier ist die Schildkröte, wir nennen sie Fridolin.

Bei uns gibt es jede Woche einen Wochenplan. Auf dem Wochenplan stehen Sachen drauf, die wir in einer Woche erledigen müssen. Wir bekommen den Wochenplan immer dienstags und müssen ihn auch dienstags wieder abgeben.

Im Sachunterricht haben wir das Thema Getreide, da haben wir ganz viel herausgefunden. Freitags machen wir immer einen Klassenrat, da klären wir Probleme. Besonders die Sportstunden sind sehr schön.

Wir haben Gruppen gemacht und eigene Spiele erfunden und vorgestellt.

Das  „Tut mit gut – Projekt“ war super und hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Wir haben viel über Ernährung gelernt. Wir haben eine Nahrungsmittelpyramide gebastelt, und wir mussten keine Hausaufgaben machen. Wir haben viel Bewegung gemacht, in der Turnhalle und mit dem Fahrrad auf dem Schulhof. Entspannung war am besten.

Am Ende der Woche hatten wir ein „Tut mir gut – Fest“. Unsere Schule, die Sternenschule, hat ein Schild bekommen, dass wir eine „Tut mir gut – Schule“ sind, das war toll.

(von Thomas, Annika, Can, Nele, Laura, Zara, Lisa und Timo)        

 

Besuch in der Naturschule Aggerbogen zum Thema „Feuer“

Wir sind von der Schule mit dem Bus 30 Minuten gefahren und als wir ausgestiegen sind, gingen wir zur Naturschule. Dort hat uns eine Frau begrüßt und sich vorgestellt. Sie hat gesagt, dass die Menschen früher Angst vor dem Feuer hatten, doch sie merkten, dass es nützlich war:

  • Es wärmte.

  • Es gab Licht, so dass man die Wände bemalen konnte und nicht einschlafen musste, weil einem nichts anderes übrig blieb.

  • Es gab Schutz, weil die Tiere sich davor fürchteten.

Sie hat auch behauptet, dass die Menschen das Feuer schon seit 400000 Jahren nutzten, aber erst seit 40000 Jahren wussten, wie man es herstellte.

Wir sollten selbst ein Feuer machen und es fiel uns schwer, zumindest als wir mit einem Stock auf ein Brett reiben mussten. Aber als wir einen Metallring in die Hand nahmen, Watte dazu getan haben und mit einem anderen Metallring daran gerieben haben, kam sofort ein Feuer, und zur Belohnung gab es Stockbrot.

Wir fuhren mit dem Bus wieder 30 Minuten bis wir an der Sternenschule waren. Schade, dass wir nicht länger bleiben konnten.

Can Bieber