Aus dem Unterricht...

Kinderrechte

Wir haben im Sachunterricht über unsere Rechte gesprochen.

Natürlich haben wir nicht nur Rechte sondern auch Pflichten, aber es ist wichtig die Kinderrechte zu kennen.

Dafür arbeiten wir an vielen Stationen und können uns aussuchen, über welches Recht wir mehr lernen wollen.

Das wichtigste ist, dass alle Kinder auf der ganzen Welt, wirklich alle eigentlich die gleichen Rechte haben,

auch wenn das nicht überall so eingehalten wird.

Zu dem wichtigsten Recht haben wir hier ein Bild gemalt.                                                  (Klasse F5)

Knobelstunden in der E-Stufe

Bei der Knobelstunde machen wir Fermi-Aufgaben. eine war cool, die war so:

Sind 10 Spaghetti länger als du?

Das stimmt!

Am Ende spielen wir manchmal ein Spiel.

Jan

Wir haben in der Knobelstunde Fermi-Aufgaben gemacht.  Eine Fermi-Aufgabe war voll cool.

Die Aufgabe hieß so: Bist du kleiner als 10 Nudeln?

Die Lösung war: Ja, ich bin kleiner als 10 Nudeln.

In einer anderen Knobelstunde haben wir einen 5er-Würfel gebaut, aus Steckwürfeln.

Vincent

Bei der Knobelgruppe rechnen wir.

Wir machen im Moment Fermi-Aufgaben. Wir rechnen mit Spaghetti und Arbeitsblättern.

Wir mussten gucken, ob wir größer sind als 10 Spaghetti. Eine Spaghetti ist 23cm lang.

10 Spaghetti sind also größer al Kinder.

Alina

Ist ein Matherad ein Rad?

Ein Matherad ist ein Buch, in dem es auch ein Rad gibt. Das Rad ist aber auf einem großen Plakat und auf den ersten Seiten im Buch. Da ist ein großer Kreis in verschiedenen Farben (blau, gelb, grün, rot, lila) und einem Pfeil. Dann kann man sich an dem Rad mit Magneten weiterdrehen.

Immer, wenn wir eine oder zwei Seiten gemacht haben, vergleichen wir und wenn man etwas falsch hat, sollen wir es unterstreichen und danach verbessern. Wenn eine Aufgabe schwer ist, sollen wir es unterstreichen und es dann später noch ein bisschen üben, falls es dazu eine Arbeit gibt.

Wir haben ein Matherad für zuhause und eins für die Schule. Ich finde das Matherad richtig toll und es macht Spaß da drin zu arbeiten.

Von Sofia (F3)

Wie hat man denn früher eigentlich gespielt?

Einige Kinder befragen Eltern und Großeltern, wie es bei ihnen gewesen ist, als sie selber Kinder waren. Manche Kinder haben Fotos und Texte dazu geschickt. 

 

Lia aus der F4 hat ihre Großeltern gefragt:

 

Thema Frühblüher F-Stufe 2019

Das Stiefmütterchen

Es war einmal eine Stiefmutter die mit einem Kind in einem kleinen Haus wohnte. Das Haus stand in einem Wald. Die Stiefmutter hatte immer Blumen vor der Haustür. Die Blumen stammen aus dem Wald. Eines Tages sollte das Mädchen neue Blumen holen gehen. Sie ging zu der Lichtung, wo die Blumen wachen. Auf dem Weg dorthin traf sie einen Bären. Sie fragte ihn: „Willst du mich fressen?“ Der Bär antwortete: „Ja!“ Das Mädchen sagte: „Versuch es doch!“ Und das Mädchen lief los. Dann versteckte sie sich hinter einem Baum. Der Bär fand sie nicht. Sie ging auf die Lichtung und pflückte ein paar Blumen. Dann ging sie zurück zu ihrer Stiefmutter und gab ihr die Blumen. Die Stiefmutter fragte ob sie jemanden begegnet sei? Sie sagte: „Nein.“ Die Stiefmutter war genervt davon, dass die Blumen vor ihrer Haustür keinen Namen hatten und nannte sie nach ihrer Tätlichkeit “STIEFMÜTTERCHEN“.   Maximilian F2

Die Namen Werkstatt

Eines Tages geht Laura mit ihrer Mutter auf die Arbeit.

Lauras Mutter arbeitet bei der Namen Werkstatt.

Das Projekt heute heißt Frühblüher.

Laura fragt: „Darf ich auch Namen erfinden?“

„Natürlich“ sagt ihre Mutter.

Laura erfand die Namen Hyazinte, Narzisse , Blaustern, und so weiter.

Langsam wird es spät.

Lauras Mutter bringt Laura ins Bett.

 

Von Jana Klasse F2!

So entsteht der Name Zauberblüte

Vor einigen Jahren bekam eine Blüte den Namen Zauberblüte. Sie wuchs in allen Gärten. In Linas Garten wuchsen sie am meisten. Die Blüte sprach mit Lina. Die Blüte sagte: „Ich möchte Zauberblüte heißen. Ich kann nämlich zaubern.“ „Ich kann dich verzaubern und wegzaubern,“ ruft sie. „Ich werde diese Blume Zauberblüte nennen wenn sie zaubern kann,“ sagt Lina. „Bitte verzaubere mich zu einem Einhorn,“ bittet Lina. Nun ist Lina ein Einhorn und möchte kein Mensch mehr werden. 

Lena F2

Frühjahrsblumen

Nach einem dunklen Winter ist das Erblühen von Frühlingsblumen fast wie ein Erwachen aus einem langen Schlaf.

Hier die schönsten Frühlingsblumen, die Farben und Leben in den Garten bringen:

Schneeglöckchen

Krokus

Tulpe

Stiefmütterchen

Ranunkel

Primel

Alpenveilchen

Hyazinthe

Mohnblume

Narzisse

 Und jetzt ein Frühlingsgedicht von M.B. Hermann:

Frühlingsbunt und sonnengelb

Farbigfroh und liebeshell

Blütenbetrunken der Himmel fällt

Glücksversunken in die Welt

 (Jenny, F6)

Rittersporn

Es war einmal ein Ritter namens Blauichen. Diesen Namen fand er ganz toll, weil blau seine Lieblingsfarbe war. Blauichen wurde eines Tages krank. Er hatte Husten und Schnupfen. Die Hausmutter  machte ihm dauernd Tee. Aber er wurde nicht gesund. Schließlich beschloss die Hausmutter Tee aus einer  blauen Blume zu machen. Diesmal war der Tee ganz blau und Blauichen trank den Tee gerne. Jetzt wurde er sofort gesund. Als er am nächsten Tag wieder kämpfen war spornte ihn das noch mehr an. Seitdem heißt diese Blume Rittersporn.

Von Milena, F5

Das Schneeglöckchen

 Es war einmal ein kalter Winter und überall lag Schnee. In einem kleinen Dorf mitten am Waldesrand lebten die Zwerge. Einer von ihnen hieß Peter. Eines Tages bimmelten die Glocken. Peter machte gerade einen Spaziergang und plötzlich entdeckte er eine Blume, sie war so weiß wie Schnee und geformt wie eine Glocke. Er fand sie so schön und wegen ihres Aussehens nannte er sie Schneeglöckchen.  (Klasse F4)

Die Blumen

 Die Blumen haben wunderschöne Namen, aber Lukas wusste nicht, woher sie kommen. Er dachte Stunden über die Bedeutung nach. Später hat Lukas auf ein Blatt geschrieben: „Gänseblümchen   heißen so, weil Gänse diese Blumen gegessen haben.“ Lukas dachte auch, dass die Blume Rittersporn so heißt, weil es die Blumen erst gab als es Ritter gegeben hat. Bei den Löwenmäulchen ist es so, dass sie so ähnlich, wie ein Maul von einem Löwen aussehen. Bei den Rosen ist der Grund, dass die meisten Blüten rosa sind. Eines Tages, als Lukas viel zum Thema rausgefunden hat, hat er seine Meinung ins Internet online gestellt und später wurde er berühmt, weil die Meinung von ihm gut war. Später sagte Lukas: „Das konnte ich nur mit viel Lernen schaffen.“ Jetzt weiß er auch, dass die meisten Blumen sehr wichtig sind.  

Lukas F4

Kinder in anderen Ländern - F-Stufe 2018 

Sachtext           

Kindern in anderen Ländern geht es nicht so gut, sie müssen manchmal unter Armut leiden. In manchen Ländern gibt es sogar Krieg! Deshalb flüchten viele Menschen aus ihren Ländern.

In manchen Ländern geht es den Menschen auch so gut wie uns! Trotzdem gibt es noch Leute die obdachlos sind!

Auch in Deutschland sind Flüchtlinge. Zum Beispiel in Köln. Es gibt aber auch Leute die nur so tun damit die Leute ihnen Geld geben. Also muss man aufpassen! Doch man sollte auch nicht misstrauisch sein! Denn es gibt auch Leute die wirklich obdachlos sind und die kein zu Hause haben. 

Wir haben auch Flüchtlinge in unserer Schule! Und wir verstehen uns ziemlich gut! Wir haben sogar eine gute Freundschaft! Ich finde Sie wirklich sehr sehr nett! Ich bin sehr froh dass sie in unsere Schule gekommen sind! Ich hoffe sie bleiben hier!

Von Clea, F1 !

Kinderrechte

von Mara, F1

 

 

 

 

Das Recht auf Spiel und Erholung


Das Kinderrecht Spiel und Erholung heißt, dass wir Kinder ein Recht auf Spielen haben

und nicht ständig alleine in unserem Zimmer hocken müssen.

Erholung bedeutet, dass wir schlafen dürfen, wenn wir müde sind.

Spiel und Erholung ist wichtig für ein Kind und für das ganze Leben.

Spiel heißt auch, dass wir Freizeit haben, um überhaupt spielen zu können.

Erholung ist schlafen, träumen oder zum Beispiel Musik hören.

von Melissa, F5

Ich finde das Recht auf Bildlung sehr wichtig!

Denn dann kann man später auch gute Arbeit finden und seine Familie ernähren.

Leider müssen in vielen armen Ländern schon oft die Kinder arbeiten oder als Soldaten ihr Leben riskieren und können nicht zur Schule gehen.

Das muss geändert werden!!!

 

Ceyda T. - F6

Gewaltfrei Lernen

 Letzte Woche hatten wir gewaltfrei Lernen.

Wir hatten eine Lehrerin, die mit unserer

Klasse Übungen gemacht hat.

Sie hat uns gezeigt, wie man neue Freunde finden kann.

Man soll mit den Kindern gut umgehen, nicht an ihnen ziehen

und sie nicht ärgern.

Die erste Stunde hat mir gefallen.        (Elisabeth)

   

Beim gewaltfrei Lernen hat es mir sehr gut gefallen.

Wir haben dort gelernt, was du machen sollst, wenn andere dir weh tun.

Das haben wir auch geübt und zwischendurch haben wir auch ein Spiel gespielt.            (Sara)   

Das erste gewaltfrei Lernen Training war anstrengend.

Wir sind in die Turnhalle gegangen.

Dann haben wir Türme gebaut.

In den Spielen hatten wir sehr viel Bewegung.

Und dann haben wir etwas mit der Stopphand gemacht und die Stoppregel wiederholt.

Wenn mir zum Beispiel jemand am Pullover zieht, lege ich meine Hand auf seine Hand und drücke sie weg. Anschließend wende ich die Stoppregel an.

Das hat Spaß gemacht.

(Erik)

Unterrichtsthema Berufe

Mein Traumberuf ist Heilpraktikerin.

Meine Tante ist Heilpraktikerin. Sie hilft Leuten.

Die Medikamente liegen im Regal.

Die Heilpraktikerin ist auch eine Ärztin.

Ich will auch Heilpraktikerin werden.

(Eveline, E6)

Ich möchte gerne Lehrerin werden,weil es schön ist in der Schule.

Dann kann ich den Kindern selber Hausaufgaben geben.

Weil ich dann viele Kinder kennen lerne.       (Lena, E6)

Unser Sachunterrichts-Thema „Von Troisdorf in die Welt“

Als erstes haben wir gelernt Landkarten zu lesen.

Danach lernten wir die Legende und ihre Zeichen zu lesen.

Die verschiedenen Stadtteile haben uns auch sehr interessiert.

Das sind unsere Stadtteile in Troisdorf: Altenrath, Oberlar, Sieglar, Troisdorf –Mitte,

Troisdorf-West, Müllekoven, Kriegsdorf, Spich, Friedrich-Wilhelms-Hütte, Bergheim, Eschmar und Rotter-See.

Wir haben auch einen Ausflug ins MUSIT gemacht.

Von Elektra, F6

 

Pinguine

Der Kaiser Pinguin in die größte Pinguinart die es gibt. Die Königspinguine sind die zweitgrößten Pinguine. Viele Pinguine schwimmen gerne. Pinguine halten ihre Eier oft auf ihren Füßen warm. Die Babys sind grau und schwarz. Ihr Fell ist sehr weich. (Mirja, 20.3.2015)

Pinguine leben alle zusammen. Pinguine essen Fische. Pinguine leben in sehr, sehr kalten Gegenden. Ich habe schon mal einen Pinguin Film gesehen (Maxim, März 2015)

Pinguine leben in der Antarktis. Sie sind Vögel, allerdings benutzen sie ihre Flügel als Flossen. Sie können bis zu 50 Kilometer pro Stunde schwimmen. Das Weibchen legt jeden Winter ein Ei. Das Männchen übernimmt das Ei und brütet es auf seinen Füßen aus. Das Weibchen jagt inzwischen Fische im Meer. (Malte E1, März 2015)

Weihnachtspostkarte für den Bürgermeister (Klasse F6)

Unsere Schule war dieses Jahr dran, mit den Weihnachtskarten für den Bürgermeister Herr Jablonski. Die Klasse F6 Pumaklasse durfte die Karten gestalten. Wir haben die Bilder so gemacht: Wir haben weihnachtliche Bilder auf Papier gemalt. Das Gemalte sollten wir mit einem Stift nachmalen. Dann haben wir eine Syroporplatte bekommen und wir mussten einen Stift anspitzen. Dann haben wir denn Stift genommen und das Bild durch das Blatt geritzt. Danach hatten wir die Styroporplatte mit Bild . Auf die Platte haben wir Druckfarbe gepinselt und auf ein Blatt das Bild gedruckt. Die Karten werden vom Bürgermeister ausgesucht und verschickt.                           von Lara

Wir haben Weihnachtsbilder gemalt und sie dann mit Farbe gedruckt. Jedes Kind hat ein eigenes Bild gemalt. Die schönste gedruckte Karte wird dann ganz oft gedruckt für den Bürgermeister und von ihm verschickt. Unsere Klasse geht auch den Bürgermeister im Bürgerhaus besuchen. Dort essen wir Kekse und trinken Kinderpunch. Mir hat das Drucken sehr viel Spaß gemacht. Ein schönes Projekt.                    Lena

Als Frau Gerstmeier uns erzählte, dass wir die Weihnachtskarten für den Bürgermeister machen dürfen, war das sehr aufregend. Wir haben erst einmal Bilder gemalt und diese dann auf eine Styroporplatte mit einen spitzen Stift gestochen .Dann haben wir auf einer Glasplatte Farbe drauf gemacht. Die Styroporplatte wurde dort drauf gelegt und mit einer Rolle wurde die Farbe drauf gerollt. Das hat Spaß gemacht. Wir gehen bald ins Rathaus und dort werden unsere Bilder ausgestellt. Das schönste Bild wird als Postkarte gemacht.                                Simon