Miniphänomenta

In der Zeit vom 27. April bis zum 11. Mai 2010 gastierte die Wanderausstellung Miniphänomenta in der Sternenschule.

 

Die Ausstellung hat die Kinder und die Eltern neugierig auf Naturwissenschaften gemacht. Es wurden viele Diskussionen nicht nur innerhalb der Familien, sondern auch zwischen den Eltern und den Kindern angeregt. Um die Nachhaltigkeit des Projektes zu erhalten, werden einige Exponate für die Schule von den Eltern, Verwandten oder Freunden nachgebaut.

 

 Von Dr. Doris Kolter-Jung (E3)

Einen besonderen Höhepunkt stellte der Tag der offenen Tür am 30. April dar, da mit den Schülern auch Eltern, Geschwister, Verwandte und Freunde nachmittags experimentieren konnten. In verschiedenen Räumen und Fluren wurde die Möglichkeit geboten, an unterschiedlichen Stationen naturwissenschaftlichen Phänomenen spielerisch experimentell auf den Grund zu gehen. Ohne Anleitung und Erklärung, so die Konzeption der Universität Flensburg, die die Miniphänomenta entwickelte, konnten die Besucher in die Materie der Naturwissenschaft eintauchen. Dort gab es Murmeln in Glasröhren zu bewundern, die in verschiedenen Flüssigkeiten eine unterschiedliche Sinkgeschwindigkeit hatten; einen Dinosaurier, der gespiegelt sich unendlich mal vervielfachte. Ein Musikinstrument aus verschieden langen zusammengesetzten Plastikrohren, welchem mit einem Flipflop unterschiedliche Töne entlockt werden konnten. Phantasievolle Murmelbahnen, die kleine und große Tüftler aufbauten. Filzstifte, die auf Filterpapier aufgetragen, ihre wahren Farbzusammensetzungen offenbarten. Gelbe Schatten, die entstanden, als ein Gegenstand mit blauem Licht bestrahlt wurde. Verschiedene Pendel, die zeigten, dass sich die Erde dreht. Insgesamt konnten 53 Exponate bestaunt, angefasst und ausprobiert werden. 

 

Miniphänomenta

Die Miniphänomenta ist eine Ausstellung, die den Standort jeden Monat wechselt. Wissenschaftler von der Universität Flensburg haben diese entwickelt. Man kann sie vom 27.April bis 11.Mai in der Sternenschule in Spich von 7:50 Uhr bis 13:30 Uhr besuchen. Am 30. April war die Ausstellung auch nachmittags geöffnet. Wir haben sie an diesem Tag besucht. 

Es gab 52 Experimente: Experimente des Wassers, der Elektrizität, der Optik, der Akustik, der Mechanik, des Magnetismus und der Schwerkraft. Alle diese Phänomene der Wissenschaft konnte man erfahren und ausprobieren durch Experimentieren. Man musste selbst herausfinden, wie die Experimente funktionieren. 

Sie waren nach Themen geordnet in verschiedenen Räumen und in den Fluren ausgestellt.

Das Motto war Sehen - Anfassen - Staunen. Es gab viele, schöne Experimente, von denen wir dachten, dass sie unmöglich sind. Wenn man dafür keine Erklärung fand, konnte man in einem Buch nachgucken.

Um Verpflegung brauchte man sich nicht zu kümmern, denn es gab" Imbissstände ", an denen man Getränke und Süßes bekommen konnte. Wir hatten viel Spaß!

(J & T, Gymnsium zum Altenforst)  

(ehemaliger Schüler & dessen Freund - Im Rahmen einer Schulaufgabe im Englischunterricht (Klasse 6) sollten sie einen Bericht über ein Event anfertigen und entschieden sich für die Miniphänomenta.)

 

 

Die Miniphänomenta hat mir sehr gut gefallen, weil man die meisten Sachen alleine herausfinden musste. Die Stationen haben mir alle sehr gut gefallen. Am besten fand ich die Station, wo man die Hände nass machen musste. Ich bin nämlich bis zur 100 gekommen. Das war lustig. Ich habe am meisten mit meinen Freundinnen Johanna, Julia, Pia und Emely zusammengearbeitet. Es gab insgesamt 52 Stationen.

Von Sonja (F1)

 

 

Mein Bericht über die Miniphänomenta

 

Seit letzter Woche gibt es in unserer Schule die Miniphänomenta. Miniphänomenta kommt aus

dem Lateinischen und bedeutet„kleine Experimente“. Es gibt insgesamt 52 Experimente, die in der ganzen

Schule verteilt sind. Für die ganzen Experimente gibt es keine Anleitung damit wir Kinder herausfinden und

ausprobieren können wie es funktioniert. Man kann mit Licht, Wasser, Luft, Reibung, Wärme, Töne, Magneten,

Strom, Farben, Sand und Kugeln experimentieren. Am tollsten fand ich eine dunkle Kabine mit Schwarzlicht wo

man in einem Spiegel seine weißen Zähne sehen konnte. Ich finde die Miniphänomenta schön, weil sie Spaß macht und man viel gelernt hat.

 

Von Moritz (F1)

 

Ich finde die Miniphänomenta schön, weil man etwas selber ausprobieren kann. Und weil manche Sachen knifflig sind. Deshalb steht man da manchmal vor und denkt sich wie geht das bloß. Man versucht und versucht und irgendwann kriegt man es heraus. Und wenn man es heraus hat ist man stolz auf sich. Zum Beispiel gibt es ein Wettrennen mit dickflüssigem Wasser, mittelflüssigem Wasser und dünnflüssigem Wasser. Das Wettrennen ist sehr lustig und macht Spaß. Am meisten Spaß machen die Sachen im Musikraum, finde ich. Deshalb bin ich oft im Musikraum. Lustig finde ich das mit dem Luftballon. Aber ohne das Gäret was ihn oben hält ginge das gar nicht. Und genau das mach die Miniphänomenta so spannend. Ich finde toll dass die Schule sie sich ausgeliehen hat! 

Von Niklas (F1)

 

Bei der Miniphänomenta kann man viel herum experimentieren und viel daraus lernen. Es gibt zum Beispiel Experimente mit Wasser, Strom, Sand und noch vieles mehr. Ganz viele Kinder finden diese Experimente sehr interessant. Ich habe keinen gesehen der die Experimente nicht mag.

Von Laura (F1)